Aktuelle Fuerteventura Kurznachrichten

(zusammengestellt am 27.03.2004)

Fluggesellschaft feiert Geburtstag mit Billig-Tickets

Anlässlich ihres 15 jährigen Bestehens vergibt die kanarische Fluggesellschaft Binter insgesamt 15.000 Flugplätze für nur 15 Euro pro Person.

Die Aktion läuft von 15. April bis 15. Juni und gilt für alle Flüge innerhalb der Kanaren. Binter hat am 26. März 1989 den Flugbetrieb aufgenommen, damals mit 4 Maschinen des Typs CN-235 und knapp 100 Angestellten. Heute hat die Gesellschaft 13 Linienflugzeuge in Betrieb und befördert jährlich 23 Millionen Passagiere und mehr als 70 Millionen Tonnen Fracht innerhalb der Kanaren.
 

Ihre Hotelsuche im World-Wide-Web

Sie wollen sich in ihrer Reiseagentur ein Hotel aussuchen, aber die Zeit dort ist immer zu knapp bemessen, um alle Angebote wirklich genauer untersuchen zu können? Diese Lösung ist am naheliegendsten: Mit dem Computer zu Hause haben Sie die besten Möglichkeiten, IHR Urlaubshotel schon im Voraus kennen zu lernen.

Laut einer Untersuchung haben bereits über 44% aller Ferienunterkünfte auf Fuerteventura (von Hotels über Appartements, Gästehäuser oder auch Ferienwohnungen) eine Internetseite ins weltweit reichende Netz aller Netze gestellt. Und Tendenz steigend!

Damit ist man über dem Durchschnitt der gesamten Kanaren, die im Zusammenschluss gerade mal auf gute 34% kommen. Von allen diesen im Web befindlichen Angeboten können Sie bei über 86% der Web-Site-Betreiber ihren Urlaub gleich direkt buchen. Auch hier kommt man über den Durchschnittswert der Gesamt-Kanaren, der bei knappen 67% liegt.

Die umfangreichste Auflistung aller touristischen Unterkünfte Fuerteventuras finden Sie übrigens auf unserer Website.

 

Schwarzbauten werden aufgespürt!

In Puerto del Rosario bereits im vollen Gang ist die ‘Entdeckung’ von Häusern und Bauten, die nicht im Grundbuchamt registriert sind und somit, rein theoretisch, nicht existieren.

Zur ‘Häusle-Schatzsuche’ hat man eigens einen Beamten der ‘Policía Local’ abgestellt, der durch die Stadt streift und so die versteckten Gebäude ans Licht der Öffentlichkeit zerrt. Auch hat man sich mit den Strom- und Wasserversorgern kurzgeschlossen, um so eine bessere Ausgangsposition in diesem Vorgehen zu haben.

Der Grund dafür ist, die ‘Schwarzbauer’ zur Kasse zu bitten. Genauer gesagt:
ihre ganz normalen Steuerabgaben in die Staatskasse einzuzahlen, und so die anderen Steuerzahler zu entlasten, bzw. eine geplante Steuererhöhung zu vermeiden. “Es gab eine Phase, in der sich niemand so richtig um die Bauerlaubnis und die Registrierung im Katasteramt gekümmert hat,” so die Aussage des zuständigen Bauministers in der Stadtregierung von Puerto, und weiter: “Es war ganz klar ein Fehler der Stadtverwaltung, in der man sehr, sehr passiv dabei zugesehen hat. Zudem hat die Eigenkonstruktion in einer Zeit einfach überhand genommen, und viele Eigenkonstrukteure sind durch die Maschen der Netze der Kontrolleure gefallen. Heute ist man mehr darauf bedacht, einen verantwortlichen Bauunternehmer dazwischen zu schalten, auch wenn dadurch der Hauspreis etwas steigt, und auch die Anträge auf Eigenkonstruktion werden nicht mehr einfach abgestempelt und abgeheftet....”

Nach erfolgreichem Abschluss der Untersuchung in Puerto wird man, aller Voraussicht nach, die Aufspürung von ‘Geisterhäusern’ auch auf die restliche Insel ausdehnen. (Und allem Anschein nach, wird man da wohl noch erfolgreicher werden!)

 

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